Jászberény Város Honlapja
 



Üdvözöljük
Jászberény Város
Honlapján!
.: BEMUTATKOZÁS :.
.: INTRODUCTION :.
.: DIE VORSTELLUNG :.
.: SINPREZENTO :.
.: WPROWADZENIE :.
 
  Önkormányzat Hivatal Intézmények Közérdekű adatok Város Idegenforgalom
 
Akadálymentes oldal
 
  ... Jászberény ...
 
Das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Jazygien (der "Jászság") ist: Jászberény
Jászberény liegt von Budapest 80, von der Mátra 40 km weit entfernt, den Flüssen Zagyva und Tarna entlang, am nordwestlichen Rande der Tiefebene. Die Einwohnerzahl der Siedlung ist 28-tausend und sie hat eigenartige geographische und historische Züge. Die Gegend bildet einen Übergang zwischen der Tiefebene und der Mátra, deren Umrisse bei klarem Wetter gut zu sehen sind.
Die Gegend von Jazygien (von der Jászság) und die Umgebeung der Stadt bewahrten grösstenteils auch heute noch ihre alten Charakterzüge. Ein unvergessliches Erlebnis ist ein Spaziergang, ein Ausflug der Zagyva entlang und auf der Naturschutzgebiet "Hajta", auf den romantischen, beinahe unberührten, mit Auen-Wäldern bedeckten Ufern.
Der Zagyva-Fluss
"Hajta" Naturschutzgebiet
Das "Jász"-Volk, asiatischer Abstammung ist im XIII-en Jahrhundert mit den Kumanen zusammen in dem Karpatenbecken angekommen und sie bekamen das Gebiet von "Jászság", "Kiskunság" und "Nagykunság" (Dreierbezirk) gegen militärischen Wehrdienst. Die ungarischen Herrscher gaben den Jazygen (Jászen) und den Kumanen besondere Privilegien. Sie lebten jahrhundertelang auf einem autonomen , von den königlichen Komitaten unabhängigen Gebiet und betrieben auf ihren Gebieten, Feldern, frei Landwirtschaft. Das Verwaltungs-, Kultur- und Religionszentrum des Gebietes war Jászberény. Nach der Türkenherrschaft, im Jahre 1702 verkaufte Lipot I. dieses Land dem Deutschen Ritterorden und so wurden die früheren Privilegien aufgehoben und die hier Lebenden in Knechtschaft gezwungen.
Der Sitz des ehemaligen "Jászkun"-Dreierbezirks, heute Stadtsgericht
"Jász"-Denkmal
Die Jazygen und die Kumanen haben aber zusammen gehalten und haben den gesamten Verkaufsbetrag zusammen gesammelt und zurückbezahlt, so gab ihnen Maria Theresia 1745 ihre früheren Privilegien und ihre Gebiete zurück. Das war die sogenannte Redemption (Selbsterlösung) die ein eigenartiges Ereignis der ungarischen Geschichte ist. In "Jászság", "Kiskunság" und "Nagykunság" begann nach 1745 eine schnelle bauer-bürgerliche Entwicklung. Sie haben eine selbständige Landwirtschaft auf ihren Gebieten getrieben, sie waren weder arm, noch reich, sie waren eine Art von Mittelklasse. Das Zentrum des "Dreierbezirks" war bis 1876, bis zur Verwaltungsreform, Jászberény. Zur Zeit ist die Stadt das Zentrum der Kleinregion "Jászság".
Über die Ereignisse, Erinnerungen aus den vergangenen Zeiten informiert uns ausführlich die "Ständige Ausstellung" des Jász-Museums. Das ist eine der ältesten, auch offiziell tätigen Sammlungen, die von der Stadt 1873 gegründet wurde. Hier ist auch das Symbol der "Jászen", unsere wertvolle Reliquie, das aus Elfenbein geziert geschnitzte LEHEL Horn aus dem XIII. Jahrhundert zu sehen. Die ständige Ausstellung stellt den Ursprung der "Jászen", ihre Wanderungen, ihre Ansiedlung in Ungarn, ihre Wirtschaft, ihr Leben, die Mannigfaltigkeit der traditionellen Gewerbe und die kulturellen Werte der "Jászság" vor. Außer dem reichen lokalgeschichtlichen Material gibt es auch zeitweilige Ausstellungen im Museum, die eine Möglichkeit für die vielfältigen Vorstellung der Sammlung und der Werke von den Künstlern geben.
Das Lehel Horn
Das Jász-Museum
Aus dem Zentrum der Stadt ausgegangen, sind mit einem längeren Spaziergang die im Barock- und klassizistischen Stil gebauten Baudenkmäler, die in geordneten Parkanlagen befindlichen Denkmäler, Standbilder und die restaurierten öffentlichen Gebäude zu erreichen. Wir treffen die Zeichen der Begabung, des Fleißes und des Lokalpatriotizmus der Einwohner auf Schritt und Tritt.
Rathaus
Rokoko-Skulpturen auf dem Zagyva-Ufer
Spielplatz auf der Margareten-Insel
Mädchen mit Krug
Das im Jahre 1917 als mittlere Lehranstalt für Lehrerbildung gegründete Institut funtioniert ab 1. Januar 2000 als Pädagogische Hochschulfakultät der "Szent István" Universität in Jászberény. Neben der Lehrerbildung, die auch heute das Hauptprofil der Hochschule ist, finden hier Bildungen auch in den folgenden Fächern statt: Bibliothekar, Kulturmanager, Sozialpädagoge und Manager für Humaninfrastruktur.
Hochschulfakultät der "Szent István" Universität in Jászberény
Arboretum der Hochschulfakultät der SZIE in Jászberény
Das erste Gymnasium in "Jászság" wurde 1767 in Jászapáti gegründet, dann wurde es im Jahre 1779 in Jászberény verlegt. Es stand unter der Oberherrschaft der katholischen Kirche, später ab 1896 war es als staatliche Schule tätig. Heute befinden sich neben dem Lehel Vezér Gymnasium drei Mittelschulen für Fachausbildung in der Stadt, außer den zwei Grundschulen der Selbstverwaltung und der "Palotásy János" Musikschule. In diesen Instituten lernen insgesamt etwa 6000 Jugendliche. Das Unterrichtszentrum der Jászság ist auch Jászberény.
Lehel Vezér Gymnasium
Innenstädtische Grundschule
Die erste Kirche wurde 1472 von den Franziskanern - die den "Jászen" nach der Ansiedelung zum christlichen Glauben bekehrt haben - gebaut und dann auch ein Kloster gegründet. Die Türken haben es in Brand gesetzt, zerstört, dann 1586 die Kirche und das Kloster in eine umzäunte Festung umgewandelt. Im Jahre 1690 kehrten die Franziskaner zurück, die Kirche neugebaut und 1730 auch ein Kloster daneben errichtet. Den Barock-Charakter bekam es im Jahre 1802.
"Jesus-Namen" Kirche und Kloster
Jesus-Namen" Kirche, Haupteingang
Die erste Kirche auf dem Hauptplatz der Stadt wurde 1332 im gotischen Stil gebaut. Im Jahre 1685 hat man in der Richtung zur Zagyva einen Turm dazu gebaut und in dieser Zeit befand sich auch der Haupteingang hier. Nach mehreren Restaurierungen, Erneuerungen - während sie auch vom Erdbeben geschädigt wurde - hat sie ihre Barockform 1782 erhalten. An der Spitze des Turmes der Katholischen Hauptkirche "Jungfrau Maria" ist die Reproduktion der Ungarischen Heiligen Krone. Neben der Kirche befindet sich das im Jahre 1763 errichtete und 1893 erweiterte römisch-katholische Hauptpfarramt.
Hauptkirche
I. Weltkrieg-Denkmal
Die dritte katholische Kirche finden wir auf dem "Szentkúti" Platz. Die Gläubigen haben hier zum ersten Mal 1781 eine Kapelle gebaut, die ihre heutige endgültige Form im Jahre 1842 erhalten hat.
Konzert in der "Szentkúti" Kirche
"Szentkúti" Kirche
Auch die Reformation erschien im XVI. Jahrhundert in Jászberény. Die immer kleine reformierte Gemeinde konnte 1783 eine eigene Kirche bauen. Die reformierte Kirche wurde in ihrer heutigen Form im Jahre 1870 gebaut.
Reformierte Kirche
Reformierte Kirche, Innenraum
Jászberény hat die 250-Jahreswende der Redemption im Jahre 1995 würdevoll und stolz mit mehrtägiger, groß angelegter Veranstaltungsserie gefeiert. Die positive Einstellung und die Rückmeldungen der Einwohner bewog die Organisatoren die Entscheidung zu treffen, dass ab 1996 die Programme des Jászberényer Sommers (JÁSZBERÉNYI NYÁR) jährlich veranstaltet werden. Das ist eine populäre Veranstaltungsserie zur Verpflegung der reichen historischen Vergangenheit und der kulturellen Erbe. Im Rahmen dieser Sommerveranstaltungen hat jedes Jahr einen zentralen Platz das "Internationale Tanzhaus und Musiklager", das "Tscahngo-Festival" das von "Jászság"-Tanzgruppe auch schon früher veranstaltet wurde. Daran nehmen Tschangos aus Moldavien, und Gyimes teil, sowie ungarische Minderheiten von jenseits der Grenze bzw. europäische Minderheiten, die ihre Traditionen fest pflegen und bewahren. Die Internationale Honigmesse und Imkertreffen reizt auch immer im August die Bienenzüchter nach Jászberény.
Mehrere Tausende Teilnehmer vom Inland und Ausland kommen nach Jászberény während diesen großen Veranstaltungen. Sehr populär sind die Musikprogramme (ernste und Unterhaltungsmusik), die verschiedenen zeitweiligen Ausstellungen, Konzerte, Chortreffen, Platzmusik und Straßenball mit Feuerwerk. Die Unterhaltungsprogramme für Kinder, die Familien- und Sportwettbewerbe bringen mehrere Tausende Familien in Bewegung.
Jász-Stickerei - Ausstellung
Bienenkönigin"-Wahl an der Internationalen Honigmesse
Konzert in der Hauptkirche
Momentbild am Tschango-Festival
In dem kulturellen Leben unserer Stadt spielen das Kulturzentrum "Déryné" (Déryné Muvelodési Központ) und seine Institutionen eine maßgebende Rolle. Über die touristischen Angebote von der Stadt Jászberény und ihrer Umgebung erhält man immer ausführliche Informationen im Tourinform-Büro, das zum Kulturzentrum Déryné gehört.
"Déryné" Kulturzentrum
Tourinform-Büro
Die Stadtbibliothek und Informationszentrum erwartet ihre Gäste mit einer bedeutenden Bücher- und Zeitschriftenbestand, sowie umfassenden Dienstleistungen in dem im Jahre 2005 neugebauten Gebäude.
Stadtbibliothek und Informationszentrum
Stadtbibliothek und Informationszentrum
Die Bürger von Jászberény sind stolz auf ihre berühmten Leute, die in der Stadt geboren sind: auf Mihály Székely, den weltberühmten Opernsänger, Frau Róza Széppataki Déry, Schauspielerin, die in der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts für den Aufschwung unserer nationalen Kultur gekämpft hat. Hier wure auch János Palotásy, Liederdichter geboren, der 1862 den ersten, noch auch heute tätigen Gesangverein gegründet hat. Die Traditionen der Musikkultur bewahren die zwei Festivalchore: der" Palotásy János" Chor und der "Székely Mihály" Chor von "Jászsági ÁFÉSZ", sowie der die goldene Qualifikaion mehrmals erhaltene "Vasas" Chor. Diese Chore haben ernste Erfolge an mehreren inländischen und ausländischen Aufführungen und Festivals erreicht. Auch der "Harmónia" Chor der Kindergärtnerinnen, sowie die Schulchore bereichern die Musikkultur.
János Palotásy
Frau Róza Széppataki Déry
Mihály Székely
"Palotásy János" Chor
"Székely Mihály" Chor
Die "Jászság" Volkstanzgruppe bewahrt, pflegt und forscht seit 1971 die Volkstänze, Volksmusik und Volkstracht der "Jászság". Sie haben mit ihren Tänzen an heimischen Auftritten, an Aufführungen in Europa, Asien und den USA vornehme Platzierungen und einen guten Ruf erworben.
Das LEHEL-MELODY-Gesellschaftstanzclub wurde 1970 geründet und seit dieser Zeit haben mehrere Tausende Jugendliche die modernen Tänze erlernt und nahmen sogar an internationalen Tanzwettbewerben teil.
Die "Jászság" Volkstanzgruppe
LEHEL-MELODY-Gesellschaftstanzclub
Auch das Sportleben ist in der Stadt sehr rege. Im ganzen Land sind die Frauen-Volleyball- und Handballmannschaft, die Herren-Basketballmannschaft und die Rollschuläufer sehr erfolgreich. Die Jugendlichen können sich aber auch in anderen Sportarten wie Fußball, Tennis, verschiedene Kampfsportarten, Schach usw. ausprobieren.
Der Sportverein in Jászberény ist ein ausgesprochen erziehendes Verein, der sogar schon Olympionike erzogen hat.
Gedenktafel vom Fechtmeister Aladár Gerewich
"Kurta Sándor" Sporthalle
Volleyballspiel
Nachwuchs-Fußballspiel am "Rétségi Gyula" Fußballtournier
Die Kulturinstitutionen und Zivilorganisationen, die Vereine, die Kunstgruppen tragen bedeutende Sorge für die Pflege der modernen Richtungen, Künste, die Organisierung von kulturellen und wissenschaftlichen Veranstaltungen und den Ausbau von Ausländischen Beziehungen, neben der Pflege der Traditionen.
Außer den stimmungsvollen Parkanlgen im Stadtzentrum ermöglichen das Thermalbad, Strände, Schwimmbad, Sportplätze, der Zoo und das Arboretum die Erholung und die Körperkultur.
Die ruhige, gemütliche Erholung wird von Hotels, Pansionen und Privatunterkünften der Stadt gesichert und es gibt eine Möglichkeit Unterkünfte in einem Studentenheim von hohem Niveau in Anspruch zu nehmen.
Strand und Schwimmbad
Zoo und botanischer Garten
Das charakteristische und jahrhundertelang als Marktflecken entwickelnde Jászberény ist heute auch ein bedeutendes Landwirtschafts-, Industrie und Handelszentrum der Region. In der Agrarsphäre übernehmen neben den umgewandelten ladwirtschaftlichen Genossenschaften und Gesellschaftsfirmen eine immer größere Rolle die in den letzten Jahren über einen Grundbesitz verfügenden Privatlandwirte. Bedeutend ist der Getreidebau, aber der Zwiebel von der Jászság und die Melone ist auch beachtenswert.
Die industrielle Entwicklung in Jászberény wurde von der im Jahre 1951 gegründete "Aprítógépgyár" (Schwermaschinenfabrik) und von der 1952 errichtete "Hutogépgyár" (Kühlmaschinenfabrik) begründet. Die Stadt wurde durch die LEHEL-Kühlmaschinen auch im Auslad bekannt. Nach der Privatisation hat die Firma Elektrolux gewaltige Entwicklungen durchgeführt, wodurch ein breiter Unternehmerkreis als Lieferanten der Firma tätig sind. Nicht nur Kühlmaschinen, Gefrierschränke werden von hier auf jeden Kontinenten geliefert, sondern auch Staubsauger. Diese Firmen sichern für etwa 6-7000 Leute Arbeitsmöglichkeiten in der "Jászság".
Bürohaus der Firma Elektrolux
Aprítógépgyár AG
Die Unternehmertätigkeit spielt eine immer größere Rolle, in erster Linie auf den Gebieten der Dienstleistungen, Gastronomie und dem Handel. Multinationelle Geschäftsketten (TESCO, Penny) haben sich auch in der Stadt ansässig gemacht.
Die Co-op-Star AG, mit der Zentrale in Jászberény ist im ungarischen Privateigentum und hat in mehreren Komitaten Warenhäuser und Geschäfte.
Das erste TESCO im Komitat
Das Warenhaus der Co-op Star Ag
K&H Bank
Coop-Festival
Jeder, der Jászberény besucht kann der Gastfreundschaft der Stadt sicher sein und dessen, das die Mannigfaltigkeit der Sehenswürdigkeiten ein unvergängliches Erlebnis bietet.

 
  .: HONLAPTÉRKÉP :.  .: IMPRESSZUM :.  .: ÉSZREVÉTELEK :.